Update KW 2-4

Das es ein wenig ruhiger hier geworden ist liegt nicht daran, dass es nicht weiter geht sondern einfach daran, dass wir uns eine Woche Urlaub gegönnt haben.

Allerdings geht es immer noch nicht sooo schnell voran wie ich mir das manchmal wünschen würde oder wie es geplant ist. Eigentlich wollten die Maler nämlich schon fertig sein, sind sie aber noch nicht. Das ist vielleicht aber auch unser Glück. Die Farbe die ich mir für den Flur ausgesucht habe passt jetzt doch irgendwie gar nicht zu den Fliesen. Wir haben da heute noch mal mit unserem Bauleiter drüber gesprochen und jetzt doch beschlossen, den Flur weiß zu lassen. Da haben wir also noch mal Glück im Unglück gehabt!

Das Mädchen hofft darauf, dass morgen endlich ihr Zimmer rosa gestrichen wird. Laut Bauleiter sollten die Maler aber in den nächsten zwei Tagen fertig werden.

Wer letzte Woche fertig geworden ist, sind die Fliesenleger. Ich bin nach wie vor begeistert von unseren gewählten Fliesen.

Gästebad und Flur haben die gleichen Fliesen. Mit dem Malervlies ist das natürlich nicht so gut zu erkennen. Ich hatte die Fliesen gar nicht mehr in Erinnerung ehrlich gesagt. Jetzt wo ich sie so sehe passt das grau/blau tatsächlich gar nicht dazu.

Hier kann man die Farben mal wieder gar nicht erkennen. Das ist unser Bad und die Bodenfliesen sind dunkel braun und die Wandfliesen haben einen Vanilleton.

Und das ist das Kinderbad mit anthrazitfarbenen Bodenfliesen und weißen Wandfliesen.

Was jetzt noch neben der Farbe an der Wand fehlt ist das Parkett. Unser Parkettleger hat heute aber immer noch über 0,5 gemessen während unser Bauleiter 0,3 gemessen hat. Jetzt heißt es also lüften, lüften, lüften und hoffen, hoffen, hoffen!

 

Fortschritte KW 1

Jaaa, auch in der ersten Woche im Jahr macht unser Häuschen viele Fortschritte. Erst mal ist auf einmal das Gerüst verschwunden! Leider war uns nicht bewusst wie schnell das geht und jetzt konnte der Hausherr den obersten Taubenschutz nicht anbringen und ich habe das feststehende Flurfenster nicht geputzt. Tja, das muss dann wohl warten 🙂 So sehr ich auch versuche für diesen Blog die richtige Farbe unseres Hauses einzufangen, es will mir einfach nicht gelingen. Also hier noch mal ein Bild ohne Gerüst auf dem man das Grau leider auch nicht erkennt! Aber glaub mir, es ist wirklich grau!

Außerdem sind die Maler da und haben angefangen zu tapezieren. Wir haben uns bei der Ausstattungsberatung für eine einfache Raufasertapete entschieden.

Jetzt müssen der Hausherr und ich uns „nur“ noch über die Farben einig werden. Eigentlich sind wir uns schon ziemlich einig und Wohn-/Esszimmer und Küche sowie Arbeitszimmer und der begehbare Kleiderschrank werden einfach weiß. Bunt wird das ganze noch genug durch Bilder und Kinderspielzeug.

Das Mädchen hat sich ein rosa Zimmer gewünscht. Wir müssen jetzt noch mit den Malern besprechen wie rosa sie die Farbe tatsächlich abtönen können bzw. ob wir noch entsprechende Abtönfarbe kaufen müssen. Schätzungsweise wird sich das Mädchen für B 1.6 entscheiden.

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Unser Schlafzimmer wird auch weiß, nur die Wand an der unser Bett steht soll in einem satten dunkel blau erstrahlen mit weißem Rand. Ich hoffe sehr, dass uns die Maler diesen Wunsch erfüllen können wenn wir die Farbe zur Verfügung stellen. Ansonsten müssen wir da wohl selber ran.

Und jetzt kommt der Streitpunkt zwischen dem Hausherren und mir: der untere Hausflur. Ich hätte gerne Farbe, der Hausherr ist überzeugt der Flur wird zu dunkel. Da aber Licht aus dem Treppenhausfenster, dem Wohnzimmer und der Haustür reinkommt glaube ich das nicht. Außerdem soll es ja auch keine dunkle Farbe werden sondern ein helles grau/blau.

Mal sehen was die Maler nächste Woche sagen. Vielleicht können die dem Hausherren ja bestätigen, dass die Farbe nicht zu dunkel ist 😉

 

 

Fußbodenheizung und Estrich

In der letzten Woche hat sich unter Hochdruck einiges getan im Häuschen. Während es am Montag still blieb wurde dann am Dienstag und Mittwoch mit Tempo die Fußbodenheizung verlegt.

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Die Installateure haben wirklich im Akkord gearbeitet weil sie davon ausgingen, dass der Estrich am Donnerstag kommt. Tja, das war wohl nix, am Donnerstag war keiner da. Dafür wurde dann am Freitag in einer Hau-Ruck-Aktion der ganze Estrich verlegt.

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Gestern (Montag) waren dann die Maler da um mit dem Außenputz zu beginnen. Heute war es wohl leider zu kalt um weiter zu machen. Im Moment bewegen wir uns ja leider immer nur knapp um den Nullpunkt rum. Laut Bauleiter soll morgen jemand kommen um einen Bautrockner aufzustellen. Das ist wohl auch dringend nötig, denn im Moment tropft das Wasser von den Fenstern. Laut unserem Bauleiter sollen wir aber nicht lüften! In anderen Baublogs haben wir da schon andere Sachen zu gelesen aber gut, wenn der Bauleiter das sagt wird es wohl stimmen.

Eventuell kommen sogar nächste Woche schon die Fliesenleger, die waren eigentlich erst für Anfang Januar vorgesehen. Es geht also voran.

Anfang letzter Woche bekam der Bauherr auch schon einen Anruf von der Heizungsfirma. Sie wollten das Trocknungsprogramm starten. Da aber zu diesem Zeitpunkt noch kein Estrich lag, machte das ganze wenig Sinn. Jetzt hoffen wir darauf, dass die Firma diese Woche dann tatsächlich kommt damit der Estrich schnell trocknet und der Parkettleger pünktlich anfangen kann.

Blower-Door-Test und Stromzähler

Obwohl wir grundsätzlich sehr zufrieden sind mit der Arbeit und dem Service von Weberhaus gibt es ein paar Kleinigkeiten die uns etwas stören.

Über unseren Bauleiter haben wir ja schon berichtet. Der hatte uns mehrfach versichert sich zu melden, wenn der Blower-Door-Test stattfindet. Heute ist der Bauherr in der Mittagspause mal am Haus vorbei gefahren und Überraschung! da war der gute Mann der den Test durchführen sollte. Natürlich hat uns vorher niemand angerufen *grrrr*. Den Test haben wir bestanden, das genaue Resultat durfte er aber nicht verraten. Die Logik erschließt sich mir nicht, da wir das Ergebnis ja eh erfahren. Aber der Hausherr meint er hätte die Zahl 0,42 verstanden. Das wäre ja ein super Ergebnis!

Dann ärgern wir uns ein bißchen über das Thema Stromzähler. Irgendwie hat sich da doch ein zweiter Zähler in die Ausstattungspläne geschlichen und da wir das so unterschrieben haben, wurden die jetzt eben auch geplant. Leider wurde dieses Thema aber beim Durchsprechen in der Ausstattungsberatung nicht explizit erwähnt, sonst hätten wir uns da vielleicht auch mal eher Gedanken drüber gemacht. Nach unserer Rechnung lohnt sich der Wärmepumpentarif nicht, weil wir dann die Miete für den Stromzähler bezahlen müssen und was noch fast entscheidender ist: Wir könnten den Strom der Photovoltaik-Anlage nicht für die Wärmepumpe nutzen. Wir möchten aber ja so viel wie möglich von „unserem“ Strom nutzen. Nachdem uns aufgefallen ist, dass da zwei Stromzähler hin kommen haben wir das an Weberhaus gemeldet und gefragt, ob man das irgendwie anders regeln könnte. Daraufhin kam dann zwei Tage später eine etwas kryptische E-Mail von unserem Projektleiter, dass da zusätzliche Kosten von der Elektrofirma anfallen würden. Wir haben dann darum gebeten, uns diese Kosten mitzuteilen. Nach ein paar Tagen hat der Hausherr dann noch mal nachgefragt und nach einigem Hin und Her wurde ihm dann eine Zahl genannt: 260 Euro! *Schluck* damit haben wir nicht gerechnet. Morgen werden wir noch mal nachfragen wie sich diese Summe zusammen setzt. Im Endeffekt werden wir aber wohl in den sauren Apfel beißen müssen. Ich finde es jedes Mal wieder beeindruckend an was man alles denken muss. Eigentlich waren wir ganz gut vorbereitet aber irgendwas ist ja dann doch immer 🙂

Update: So jetzt haben wir es auch schriftlich. Sind sogar 0,41/h:

Fortschritte und Aufreger in KW 45

Laut Plan sollten in dieser Woche die Installateure kommen. Leider stehen auf der Planung nur die Wochen und nicht die genauen Tage. So fuhr der Bauherr jeden Tag am Haus vorbei um jedes Mal festzustellen, dass niemand sonst da war. Unser Bauleiter Herr B. ist zwar sehr nett aber hat sich bisher noch nicht als so 100 % zuverlässig erwiesen. Zumindest hat er vergessen, dass er Bescheid sagen wollte wenn er kommt und so war es ein großer Zufall, dass der Bauherr zufällig auch da war als Herr B. kam. Die Frage wann der Blower-Door-Test stattfindet, konnte er auch nicht beantworten, aber er wollte uns Bescheid sagen (haha).

Nachdem wir nichts von ihm gehört haben und ja auch niemand beim Haus war, rief der Bauherr bei einem weiteren Ansprechpartner von Weberhaus an. Ich muss dazu sagen, dass wir inzwischen unglaublich viele Ansprechpartner habe wir aber immer noch nicht genau wissen, wer für was zuständig ist. Herr P. jedenfalls reagierte ziemlich genervt und meinte, wir sollten doch den Bauleiter anrufen. Außerdem teilte er uns mit, dass sie den Kunden NIE sagen würden, wann der Blower-Door-Test ist. Der genaue Wortlaut war: „Das sage ich Ihnen nicht!“ Äh, Moment mal. Wie der Name schon sagt sind wir die KUNDEN und zahlen den blöden Test. Dann werden wir ja wohl auch wissen dürfen wann der stattfindet! Mal ganz davon abgesehen wissen wir aus diversen Baublogs, dass das gar nicht so ist. Da hat der liebe Herr P. sich wohl etwas unglücklich ausgedrückt. Nach dem Telefonat hat der Bauherr dann noch mal mit dem Bauleiter gesprochen und der hat versichert, dass es kein Problem ist beim Test dabei zu sein.

Am Freitag stand dann endlich wieder ein Weberhaus-Auto vor der Tür, allerdings nur mit einem statt wie vorgesehen zwei Installateuren. Der eine war aber sehr nett und meinte, es wäre kein Problem wenn in der kommenden Woche auch die Schläuche für die Fußbodenheizung verlegt werden. Mal sehen ob das tatsächlich in KW 46 passiert. Jedenfalls sollen ab Montag zwei Installateure die ganze Woche an unserem Haus arbeiten.

Zusätzlich zu Weberhaus war auch unsere Photovoltaik-Firma vor Ort. Ursprünglich hatten wir bei Weberhaus eine Vorrichtung für eine Photovoltaik-Anlage bestellt und wollten diese dann irgendwann mal in die Tat umsetzen. Dann ist dem Bauherren jedoch irgendwie zugetragen worden, dass dann ja wieder ein Gerüst gesetzt werden muss und das dann richtig teuer wird. Also haben wir uns jetzt doch dazu entschlossen, die Anlage sofort montieren zu lassen um die Kosten für das Gerüst zu sparen. Überhaupt können wir allen nur den Tipp geben sich zu überlegen, was am Dach gemacht werden muss und das in Auftrag zu geben, so lange das Gerüst noch steht. Unsere neuen Nachbarn hatten das Problem mit ihrer Satellitenschüssel und dem Dachüberstand und werden jetzt wohl noch mal ein Gerüst stellen lassen müssen um die Balken zu streichen.

Hier sieht man die ersten Platten. Wir haben uns übrigens für die günstigere Version mit weißen Streifen entschieden. Es gibt auch welche, die ganz schwarz sind und wirklich gut aussehen aber der Aufpreis war uns zu hoch. Andere Vorteile als das Design haben sie nämlich nicht….

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Hier sieht man die Lüftungsschläuche quer durch den oberen Flur. Wie hier wohl noch die Fußbodenheizung rein passen soll? Wir werden es sehen 🙂

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Verpflegung und Richtfest

Ein Thema über das ich in anderen Blogs immer Mal wieder gestolpert bin ist das Thema „Verpflegung des Aufstelltrupps“. Leider haben wir nicht den Luxus direkt neben unserem neuen Grundstück zu wohnen oder Familie in nächster Nähe zu haben. Allerdings ist die Baustelle auch nur ca. 10 Minuten mit dem Auto entfernt.

Da sich in direkter Nähe der Baustelle nichts befindet, in dem der Bautrupp was Warmes zu essen bekommen hätte, wollten wir sie gerne verpflegen. Für Montag, den ersten Aufbautag, hatte ich Suppe geplant da ich am Wochenende wenig Zeit hatte um viel Vorzubereiten.

Am Montag morgen fuhren wir früh los zur Baustelle, ich lud Mann und Kind dort ab um dann direkt wieder zum Bäcker zu fahren und Brötchen zu kaufen. An der Baustelle hatte der Hausherr inzwischen schon unseren Gartentisch aufgebaut und wir schmierten was das Zeug hielt um dem Aufbautrupp noch in der Pause etwas zu Essen zu servieren.

Dank anhaltendem Regen konnte ich die Suppe nicht wie geplant draußen auf der Induktionsplatte warm machen. Also musste kurzerhand der Kofferraum herhalten 🙂

Auch Dienstag und Mittwoch brachten wir dem Aufbautrupp in der Frühstückspause belegte Brötchen und Mittags etwas Warmes zu essen. Außerdem haben wir alkoholfreie Getränke und etwas Süßkram zur Verfügung gestellt. Kaffee war übrigens nicht nötig, denn der Aufbautrupp hatte seine eigene Maschine dabei.

Unser „Richtfest“ hatten wir für Samstag geplant, da Freunde und Familie teilweise auch von weiter weg anreisen mussten. Da die Jungs von der Baustelle dieses dann zwangsläufig verpasst hätten, haben wir am Donnerstag wenigstens einen Kasten Bier, etwas Schnaps und Pizza ausgegeben. Am Freitag waren sie dann nur noch einen halben Tag da und so haben wir an diesem Tag nur morgens ein paar belegte Brötchen hingestellt.

Am Samstag war dann endlich die Sonne da, die wir uns für Montag gewünscht hätten. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir unseren Freunden und Familien unser Häuschen das erste Mal vorstellen. Das war wirklich toll!

Aufbau Tag 2

Nachdem der erste Tag dank dem Wetter sehr ernüchternd war, lief der zweite Tag doch wesentlich besser. Es ist zwar immer noch alles nass und sehr sehr sehr matschig aber zumindest kam heute kein Regen mehr vom Himmel.

Heute hat unser Haus endlich ein Dach bekommen und die Elektriker waren auch schon da um die ersten Kabel zu verlegen. Der Kranfahrer hat als letzte Aufgabe noch alle Dachziegel-Pakete auf dem Dach verteilt und den Container, der heute geliefert wurde, in die richtige Position gebracht. Ohne Kran wirkt die Baustelle auf einmal sehr „leer“ und unser Haus sehr groß 🙂

Hier noch ein Bild mit Kran…

Wir hoffen jetzt auf trockenes Wetter in den nächsten Tagen und vor allem am Samstag, wenn unsere Freunde und Familien kommen um das Haus das erste Mal zu besichtigen.

Hausaufbau Tag 1

Tja, was soll ich sagen. Anfang letzer Woche sah noch alles so gut aus. Vor allem der Wetterbericht. Da wurde uns für Montag Sonne und 14 Grad gemeldet. Dementsprechend meldeten wir die Zickenkönigin für den Tag aus der Kita ab, packten Picknickdecken und alte Wolldecken und träumten von unserem Häuschen. Im Laufe der Woche wurde die Vorhersage immer schlechter bis es Sonntag dann hieß „den ganzen Tag Nieselregen“. Ich wollte es ehrlich gesagt nicht wahrhaben und versicherte dem Hausherren, dass es bestimmt nicht regnen würde.

Am Montag schlugen wir um kurz nach sieben an unserem Grundstück auf und natürlich war der Kran schon da und alle waren fleißig. Der Himmel war dunkel grau aber bisher war es trocken. Schnell kam die erste Erdgeschosswand „geflogen“ und bald konnte man schon erkennen, dass es Mal ein Haus werden sollte.

Um halb zehn fing es dann an zu regnen und um die Spannung vorwegzunehmen, es hat dann auch den ganzen Tag nicht mehr aufgehört. Zum Glück haben auch die Männer von Weberhaus nicht aufgehört und zumindest noch die zweite Etage aufgebaut, allerdings ohne Decke. Zwischendurch kam mal kurz unser Bauleiter vorbei für ein bißchen Smalltalk. Wir waren (und sind es immer noch ein bißchen) sehr beunruhigt, da es inzwischen durch die Decke im Erdgeschoss tropfte. Das Aufbauteam versicherte uns aber, dass es immer wieder vorkommt, dass sie Häuser im Regen aufbauen und dass das kein Problem ist. Wir hoffen das Beste!

 

Die Bohrung

Da wir uns für Erdwärme entschieden haben musste bevor das Haus anrückt erst einmal gebohrt werden. Die Firma für die Bohrung mussten wir beauftragen, da hat WeberHaus also nichts mit zu tun und schon merkte man deutlich den „Service“-Unterschied.

Die Mann der Bohrfirma war bemüht schnell fertig zu werden, da es noch viele andere Aufträge gab und das ist ja in unserem Interesse. Allerdings hätten wir uns etwas mehr Sorgfalt mit unserer Bodenplatte gewünscht. Die ist jetzt nicht nur ziemlich schmutzig sondern leider ist an einer Stelle auch die Dämmung beschädigt.

Laut unserem Architekten muss da jetzt wahrscheinlich was ausgetauscht werden. Das ist einfach nur ärgerlich, weil es so leicht zu verhindern gewesen wäre.

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Die Bodenplatte

Dank dem Tiefbauer ist Anfang August aus unserer sehr teuren Wiese ein „Grundriss“ für unser Haus geworden. Dabei ist es doch ziemlich zusammengeschrumpft und unser Garten wirkt eher klein. Ich glaube aber, dass sich das ab dem Moment ändert ab dem wir Rasen mähen müssen.

 

Anfang September war es dann soweit und die Firma Glatthaar rückte an um unsere Bodenplatte zu gießen. Es war ziemlich warm und die Männer mussten ordentlich schwitzen. Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass es mir irgendwie entfallen war, dass eine Bodenplatte über mehrere Tage gegossen wird und da ja auch Leute sind, die gerne versorgt werden wollen. Meine ganze Planung konzentrierte sich auf den Aufbau des Hauses. Deswegen mussten die zwei fleissigen Arbeiter von Glatthaar am ersten Tag mit Keksen und kalten Getränken auskommen. Am Tag 2 und 3 gab es dann neben was Süßem und Getränken auch noch geschmierte Brötchen.

Trotz der Temperaturen waren sie unglaublich schnell und alles lief problemlos.